Peter Renz besucht Geschäftsfreunde in Teheran
Auch in schwierigen Zeiten besucht der Orientteppichexperte Peter Renz aus Schramberg seine jahrzehntelangen Geschäftspartner und Freunde, die Familie Miri, in der Islamischen Republik Iran.
Bei dem offiziellen Treffen in Teheran würdigte Peter Renz in Gegenwart verschiedener Handelsrepräsentanten die untermüdliche Schaffenskraft der Miri Brüder mit folgenden Worten: "Ein Teppichhersteller ist ein Mann, der Teppiche herstellt, die er verkauft, Miri ist dagegen ein Mann, der die Teppiche verkauft, die er liebt." Deshalb stehen die Miri Teppiche heute an herausragender Stelle.
Die iranischen Gastgeber dankten dem Schwarzwälder Geschäftsmann für seine jährlichen Besuche, für seine Treue zu seinen Partnern, und bestätigten ihn als wahren Botschafter des Landes und des persischen handgeknüpften Teppichs.
Ein Situationsbericht über die aktuelle Lage im Iran folgt.

Peter Renz, sitzend, mit Miri Familie
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